Die Geschichte der Crazy Monks
1996 kamen 3 sehr gute Freunde, die sich sehr für Geländespiele und Überlebenstrainig in der Natur begeistern konnten, auf eine Idee:
Es würde doch viel mehr Spaß machen wenn man beim Räuber und Gendarm spielen den anderen mit Farbkugeln beschießen könnte, anstatt mit Tannenzapfen zu werfen.
Bald darauf wurden im heimischen Wald auch schon die ersten Farbkleckse an Bäumen gesichtet und die noch namenlose Gruppe fand durch Zufall die erste Paintball- Zeitschrift.
Jetzt erfuhren die mittlerweile 5 Jungs, was Paintball ist und dass sie nicht die einzigen Paintballspieler auf unserem Planeten sind.
Über die Zeitschrift bekamen sie Kontakt zu KPS und wurden auf das Big Game an der französischen Grenze aufmerksam.
1997 fuhr die 5 Mann starke Allgäuer Paintballszene nach Frankreich und traf zum ersten Mal auf andere Paintballer. Dort hatten sie eine prägende Begegnung mit einem total verrückten Spieler aus Sonthofen.
Nach dem Big Game und der Begegnung mit einigen Turnierspielern war klar ein Teamname und das erste Turnier mussten her. Während der Fahrt zum "House of Lords" Benefitz-Turnier hatten sie die Wahl zwischen "Tante Christas Nähkränzchen" und "Crazy Monks". Eine Stimme bewahrte sie und das Team Crazy Monks war geboren.
Nach einigen Rookie-Turnieren mit beachtlichen Erfolgen wurde das Team zum Training bei einem damaligen Top-Team eingeladen. Die Teamstärke wuchs auf 8 Leute an, so dass die ersten 7-Mann-Turniere bestritten werden konnten.
Durch wöchentliches Training und die Schulungen war es möglich, in der deutschen Bundesliga und der schweizer Bundesliga ganz vorne dabei zu sein.
Die Crazy Monks erhielten neue Unterstützung durch 3 Spieler, die von "South United" ins Allgäuer Team wechselten. Einer von ihnen war der verrückte Sonthofener, der ihnen in Frankreich schon durch sein vorbildliches Partyverhalten aufgefallen war.
In den folgenden Jahren waren die Crazy Monks regelmäßig unter den Top 10 ihrer Division in der Millenium-Serie zu finden. Dabei wurde das Team von Anfang an von KPS-Paintball, einem der größten deutschen Paintballshops, unterstützt.
Nach dem besten Jahr verließen 2 Spieler das Team, das bisher seine Dynamik im Spiel auch darauß entwickelte, das immer die selben 7 Freunde zusammen spielten.
Aber sie beschlossen, ihrem Grundatz bei der Spielersuche treu zu bleiben, und nicht nur auf die Leistung zu schauen, sondern einen neuen Freund zu suchen.
Mit viel Training und Aufbau eigener Nachwuchsspieler konnten sich die Monks wieder neu formieren, noch einige Turniere gewinnen und sich gegen die Internationale Konkurenz der Millenium-Serie beachtlich schlagen.
Durch Veränderungen in der Paintballszene hat sich das Team heute weitestgehend aus der Turnierszene zurückgezogen.
Der einzige Kontakt des Teams zur Paintballszene besteht darin, dass die Monks 2 mal im Jahr mit KPS das Big Game in Mahlwinkel veranstalten.
Die Monks sind heute nach wie vor ein Team von sehr guten Freunden, die viel Zeit miteinander verbringen und bei Herausforderungen wie dem Peek 2 Creek Event ihren Teamgeist und ihre Motivation unter Beweis stellen.
Das Team erweitert durch solche Events seinen Horizont über das Paintball hinaus und hat sich zum Ziel gesetzt, auch in anderen Extremsport Disziplinen erflogreich zu werden.

